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Einer der U(h)rväter war Peter Henlein aus Nürnberg. Seiner grandiosen Arbeit haben wir die Taschenuhr zu verdanken. Somit ist Peter Henlein zu recht einer der bekanntesten Namen in der Geschichte der Uhren.

Nicht nur die alten Taschenuhren die heute antiquarische Sammlerstücke sind, erfreuen sich unheimlicher Beliebtheit. Mit einer Taschenuhr wird an eine Zeit appeliert, in der romantische Kutschfahrten und Gehröcke noch das A und O waren. Eine Taschenuhr gehört oft zu Besitzern die eine nostalgische oder leidenschaftliche Ader besitzen, oder einfach etwas für Tradiotionen übrig haben. Doch selbst wenn dieses Interesse nicht vorrangig besteht, wird jeder Betrachter einer detailierten, handgearbeiteten Taschenuhr ein nostalgisches Urgefühl empfinden.

Uhrenmarken Hersteller wie  Eichmüller, Claude Pascal, Madinson, Dugena, Rivado, und Tempic bedienen die verhältnissmäßig wenigen Taschenuhr-Begeisterten mit edlen, golden und silbernen reichlich verzierten Stücken.
Anbieter von Uhren günstig wie Ivens & Söhne, Jean Marcel, Kienzle, Wegner und Andere bestechen eher durch schlichte zeitlose Modelle mit einem Designspektrum welches einer heutigen Herrenuhr in keinster Weise nachsteht.
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Automatikuhren ... >>

Automatikuhren zeichnen sich durch ihren einfachen "automatischen" Handaufzug aus. Dieser Mechanismus bei den Uhren wurde vorher über die Krone betrieben. In den Anfängen der Uhren dieser Bauart benötigte man zusätzlich dafür sogar einen Schlüssel.

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Mit der Entwicklung des Handels bekahm die Entwicklung der Uhr als Zeitschreiber eine neue, hohe Bedeutung. 1821 wurde der Chronograph von dem Franzosen Rieussec entwickelt, wobei die Zeitmessung durch verschieden große Striche dargestellt wurde.

Die bahnbrechende Weiterentwicklung im Jahre 1844 wertete den Chronographen - die klassische Herrenuhr -  vor Allem durch den Stopmechanismus auf, bei dem die Zeitmessung nicht angehalten werden mußte. Das Nullstellherz war geboren. Adolphe Nicole ermöglicht die Repositionierung des Zeigers auf "Null".

Endlich im Jahre 1880 wurde durch Auguste Baud der zusätzliche Mechanismus für einen Stoppzeiger dem Chronographen hinzugefügt. Somit wurde der Chronograph zum Zeitmesser und Stoppuhr als Taschenuhrformat.
Der Sprung auf Armbahnuhrengröße war bald geschafft und ermöglichte den Eintritt zu den teueren Gebrauchsgegenständen.
 
Erst 1970 nachdem die günstigere und funktionell vielfältigere Quarzuhr den Chronographen auf das Abstellgleis geschoben hatte, erlebte der Chronograph durch renommierte Qualitätsuhrenhersteller sein Come-Back.
 
Bis heute ein zuverlässiger Zeitgenosse in der Uhrenindustrie. Firmen wie Kronsegler, Vulcain, Chronoswiss, Jaques Lemans, Elysee bieten Chronographen mit Präzisionsuhrwerken in nicht oxidierenden Gehäusen, mit Diamanten und mit arabischen Ziffern versehene Zifferblätter an. Mit Liebe zum Detail werden besondere Sammlerstücke gefertigt, die auch als Wasserdichte Varianten zu erstehen sind. Der Chronograph hat als zeitloses Uhr-Meisterwerk die Uhrenliebhaberwelt erobert und erfreut sich weiterhin  großer Beliebtheit.